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TECHNISCHER RECHNER · ANSI / ZOLLMAẞE

Rechner für Senkkopfschraubenlöcher nach ANSI

Schlagen Sie geprüfte Maße von 82°-Senkkopfschrauben nach und berechnen Sie eine konservative ideale Hüllgeometrie der Senkung aus dem Mindestdurchmesser der fertigen Bohrung laut Zeichnung.

82°-SENKKOPFSCHRAUBEN

Bohrungsmaß eingeben. Konservative ideale Hüllgeometrie berechnen.

ASME B18.6.3-2024 · Zollreihe
Antriebsart
Nenn-D0,19 in
Kopfdurchmesser A0,333–0,362 in
H Bezug0,116 in
F min/max · G0,025/0,042 · Ø0,313 in
IDEALE 82° SENKUNG AN TEILFLÄCHEØ0,390051 inØ9,908 mm
Restmaterial vorhanden
2D-SCHNITTANSICHT LESENSenköffnung → 82°-Konus → fertige Durchgangsbohrung

Folgen Sie der Mittellinie von der Bauteiloberfläche bis zur Rückseite. Orangefarbene Maße sind berechnet; blaufarbene Maße stammen aus der Zeichnung.

AKTUELLE 2D-SCHNITTANSICHTIdeale 82° Senkung · axialer Querschnitt
NUR GEOMETRIE · NICHT MAßSTABGETREU
Zweidimensionaler Senkungsschnitt mit Oberflächendurchmesser, Durchgangsbohrungsdurchmesser, Axialtiefe, Senkwinkel und Restdicke zur Rückseite.
1SenköffnungØ0,390051 in
282° Kegel-Tiefe0,108739 in
3Durchgangsbohrung laut ZeichnungØ0,201 in
4Rückseitenstatus0,016261 in Restdicke

Zweidimensionaler Axialschnitt: Die berechnete Senköffnung Ø0,390051 in verjüngt sich mit 82° über eine Tiefe von 0,108739 in auf den Mindestdurchmesser Ø0,201 in der fertigen Durchgangsbohrung gemäß Zeichnung. Zwischen dem Übergang der Senkung und der Rückseite verbleiben 0,016261 in. Die Schraube ist bewusst nicht dargestellt.

Axiale Tiefe von der Oberfläche0,108739 in2,762 mm
Kleinstmaß der fertigen DurchgangsbohrungØ0,201 inØ5,106 mm
Eingeschlossener Winkel82°Idealer Senker ohne Spitzenfläche oder -radius
Kopfdurchmesser A0,333–0,362 in
H Bezug0,116 in
F max bei G0,042 @ Ø0,313 in
Kopfwinkel80–82°
DICKENPRÜFUNGRestdicke: 0,016261 in

Bei der eingegebenen Bauteildicke von 0,125 in.

DAS ERGEBNIS KORREKT LESEN

Die Schraubenmaße sind genormt. Die zu fertigende Bohrung muss anhand der Zeichnung und des Prozessplans festgelegt werden.

01

Unteres Grenzmaß der Bohrung eingeben

Die Berechnung verwendet den kleinsten zulässigen Fertigdurchmesser der Durchgangsbohrung, da sich daraus die größte Tiefe der Kopfhüllgeometrie ergibt. G ist der Durchmesser der Lehre zur Überstandsprüfung und keine Empfehlung für eine Durchgangsbohrung mit Spiel.

02

Den ungünstigsten Fall mit 80° Kopfwinkel berücksichtigen

Der zulässige Kopfwinkel beträgt 80–82°. Die steilere 80°-Kopffläche bestimmt die konservative Verlängerung vom veröffentlichten Maß F max bei G bis zum eingegebenen Bohrungsdurchmesser.

03

Fertigungsvorgaben gesondert berücksichtigen

Der dargestellte 82°-Konus ist eine ideale Geometrie ohne Spitzenfläche oder -radius. Abgeflachte oder verrundete Werkzeugspitzen, Rundlaufabweichungen, Entgraten, Anforderungen an den Schraubensitz und Prüftoleranzen erfordern zeichnungsspezifische Zugaben.

STANDARDUMFANG

Eine geprüfte Schraubenreihe, klar von ähnlichen Bauformen abgegrenzt.

Diese Seite behandelt Senkkopfschrauben mit flacher Kopfoberseite der Zollreihe nach ASME B18.6.3. Metrische 90°-Schrauben, Linsensenkköpfe und Senkkopfschrauben mit Innensechskant nach B18.3 sind nicht enthalten.
21 veröffentlichte Größenzeilen

Die Kopfdaten decken #0000 bis 3/4 Zoll ab. Die drei kleinsten Schlitzgrößen bleiben rein informativ, da die Norm dafür keine praktikablen F/G-Überstandslehrenwerte angibt.

Drei Antriebsdefinitionen

Für die berechenbaren Größen können Schlitz, Kreuzschlitz Typ I oder Kreuzschlitz Typ IA gewählt werden. Die äußere Hüllgeometrie des Kopfes bleibt dabei gleich.

B18.3 bleibt getrennt

Senkkopfschrauben mit Innensechskant gehören zu einer anderen Maßreihe mit einem anderen Kopfwinkelbereich. Vor ihrer Aufnahme ist eine eigene geprüfte Tabelle erforderlich.

ÜBERPRÜFTE REFERENZGRUNDLAGE

ASME B18.6.3 Verbindungselementtabellen, unabhängig überprüft.

Die hinterlegten Werte für D, das tatsächliche Maß A, das Referenzmaß H, den Kopfwinkel von 80–82° und die F/G-Maße der Überstandslehre wurden mit veröffentlichten Normtabellen und unabhängigen Handbuch- oder Herstellerangaben abgeglichen. Verwenden Sie für die vertragliche Abnahme eine lizenzierte Normausgabe im maßgeblichen Revisionsstand.